Qualitätsentwicklung


Projektvergabe - Durchführung - Evaluation - Implementierung
     


 
QM/E-Beauftragte: Damit sind die QM-Beauftragten ( Hils + Schellhammer ) und die Evaluationsberater
( Dr. Karsten / Falke und bei Bedarf andere ) gemeint. Sie stehen untereinander in dauerndem Dialog und berichten regelmäßig der Schulleitung über den Verlauf der Projektentwicklungen bzw. melden Projektabweichungen.


Qualitätsmanagement : Beschreibung

Der Projekt-Planungsablauf wird vereinheitlicht. Feste Strukturen sollen die Transparenz der Entscheidungsfindung erhöhen, denn Transparenz schafft Klarheit und Sicherheit.
Dem Projektantrag soll die Projektidee vorangehen. Schon in dieser Phase sollen möglichst alle wesentlichen Dinge bedacht werden ( Ziele, Nutzen des Projektes, Stolpersteine...; siehe auch Projektformular ). 

1.- 4. ) Projektbeginn :
Der Projektanstoß kann auf mehreren Wegen erfolgen: Die Schulleitung, die Steuergruppe oder Kollegen initiieren bzw. beantragen ein Projekt, um eine Qualitätsdimension zu verbessern. Schwerpunktmäßig sol-len aber in Zukunft Projekte auf der Grundlage erhobener Daten, vor allem von Schülerbefragungen, ent-stehen. Nachdem die Projektskizze in der Steuergruppe beraten wurde, wird 4) der QM-Beauftragte zu-sammen mit dem Projektleiter die Projektskizze mit dem Schulleiter und danach in geeigneter Form in der FLK und im ÖPR besprechen. 
Die Steuergruppe und das Schulleitungsteam werden die eingegangenen Projektideen auf ihre Bedeutung für OES hin prüfen. Das Schulleitungsteam ( FLK ), die Schulentwicklungsgruppe und der ÖPR beraten die Projektidee und empfehlen dem Schulleiter eine Entscheidung.

5.- 6. ) Projektdurchführung :
Die Entscheidung liegt beim Schulleiter, da er die Verantwortung für das gesamte OES-Projekt trägt. Wenn der Schulleiter den Antrag unterschrieben hat, kann das Projekt starten.
5) Genehmigung und Projektauftrag: Ist nun die OES-Projektidee genehmigt, geht es an die Planung des eigentlichen Projektplans. Bei der Projektplanerstellung steht ein Evaluationsbegleiter als Unterstützung zur Verfügung. Diese Hilfe kann, muss aber nicht in Anspruch genommen werden. Die Information über die Beratung geht sowohl an die Projektgruppe als auch an den Schulleiter. 
6) Arbeit am Projekt: Wichtig ist schon bei der Projektplanung ( siehe Projektformular )
Dokumentation und Evaluation bilden die Basisan-forderungen des gesamten Projektes. 

7.- 9. ) Evaluation und Projektabschluss :
Nach der durchgeführten Evaluation wird ein Evaluationsbericht erstellt (Evaluationsergebnisse, Interpreta-tion, Maßnahmen, To-do-Liste) und das Kollegium und die Schulleitung über den Abschluss und die Ergeb-nisse des Projektes informiert. 9) Erklärung der Verbindlichkeit: Ist das Projekt zu einem positiven Ergebnis gekommen, wird der Schulleitung in Absprache mit der FLK und der Steuergruppe das Projekt in einen Pro-zess überführen und für verbindlich erklären. Im Einzelfall wird der Schulleiter auch die GLK über die ver-bindliche Einführung eines Prozesses abstimmen lassen. 

10.- 11. ) Implementierung :
Zum Abschluss sorgt die Schulleitung für die Institutionalisierung des Prozesses
( Verfahrensanweisungen, Bereitstellung notwendiger Checkliste u.a. Dokumente, Veröffentlichung im Intranet, Hinweis in GLK, …) und wird für die angemessene Kontrolle der Anwendung sorgen.

Zur Sicherung des Prozesses wird ein Prozessverantwortlicher bestimmt 
( Beschluss Steuergruppensitzung 15.1.2008 ), der folgende Aufgaben hat :

  • Überwachung des Prozesses 
  • Evaluation
  • Meldung bei Weiterentwicklungsbedarf usw.

 

Text und Bilder : H.Hils

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